Es ist meist das Gleiche: Der sich abm√ľhende Fotograf hat eine Idee und setzt sie um. Von 100 Fotos sind 80 schon mal f√ľr die Tonne. Ein paar weitere fallen bei der weiteren Bearbeitung durchs Raster (... direkt in die Tonne). Von dem, was √ľbrig bleibt, wird er dann - man m√∂chte den geneigten Betrachter ja nicht langweilen - eines oder auch mal  zwei ver√∂ffentlichen. Und bei dieser letzten Auswahl qu√§lt er sich regelm√§√üig halb zu Tode. Dieses Bild ist sch√∂n, jenes auch - aber anders sch√∂n halt...

Aber die Geschm√§cker sind bekanntlich verschieden; und es ist einfach zu schade, wenn jemand ein Bild, welches ihm gefallen w√ľrde, nicht zu Gesicht bekommt. Und genau an dieser Stelle beschlie√üt der sich abm√ľhende Fotograf, nicht nur eins oder zwei, sondern alle Fotos, welche noch nicht in der Tonne liegen, auszustellen.

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